10 Tracks

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Photo: PROMO

Für diese Version 10 Tracks fiel die Auswahl besonders schwer. Zuviel geiler Shice lief mir die Tage einfach über den Weg und durch die Ohren. Das Hammerbrett ‚Feel Real‘ von MOVEMENT zum Beispiel (schmuggel mir ne samtige Stimme unter den Track und ich werd’s lieben: Yeah Yeah Yeah). Aber auch die Nummern von Hiatus, Shigeto, Manu Shrine, Bipolar Sunshine, Moko und James Welsh gehen runter, wie verdammte Kakaobutter. Tipp des Tages: Folgt mir auf SoundCloud, dann habt ihr den ganzen Batzen. Dangööö.

New Talent: Manu Shrine

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Photo: PROMO

Echte Talente schießt man nicht jeden Tag. Da muss man schon ein bisschen graben oder einfach verdammt viel Glück haben. Ich hab hier so einen: Manu Shrine macht wunderschöne Musik. Der Russe hat grad mal 272 Facebook Fans und das ist viel zu wenig. Dieser Typ baut grandiose Klangmonster, packt geile Vocals rein und erzählt Geschichten. Die Now, Here EP, wie auch die It Was LP wurden kürzlich released und glänzen mit Composer-Skills. Am krassesten hat es mir allerdings ‚Perception‘ angetan. Ein absoluter Repeat-Heartbreaker mit Mörder-Vocals. Der Russe hat’s definitiv drauf, also gebt ihm ne Chance.

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In The Mix: Star Slinger

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Der beste Soundtrack für den heutigen Tag. Star Slinger sorgt für gute Laune und verwandelt alles, in goldene Sound-Konfetti-Bomben. Beim Hören des Introducing Mix for Red Bull Studios London bounct man sich gut den Kopf wund. Der 40-minütige Mix punktet mit einer traumhaften Selection und trifft punktgenau den Wenki-Geschmack. Star Slinger, du alter Wunderboy. Isch mag das.

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Pete Rock / Boiler Room

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Photo: PROMO

Oh mann, ich heule gleich. Pete Rock muss meine Gedanken gelesen haben und sie, in eine atemberaubende Tracklist verwandelt haben. Sein unglaubliches Boiler Room-Set bumst mich grad so an die Wand und lässt eine gigantische Sonne der Freunde, in mir implodieren. Das ist der heiße Shice, den jeder im Park, auf dem fucking Rooftop oder entspannt im Garten weghören will. Mit Johnny im Mundwinkel und Adios Motherfucker in der Hand. Gott ist das gut, Pete. Jeder Track, ein verdammter Treffer. Ich liebe dich für diese 60 Minuten Dauerglück.

via mthrfnkr

10 Tracks

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Photo: PROMO

Gestern noch alle alten Diamanten von Tracks, in digge Tapes gesteckt. Heute gibt’s dann den freshen Stuff. ‚The Way You Look At Me‘ verzaubert selbst die olle Hexe von Hänsel und Gretel, ‚Crab Legs‘ rollt derbst nach vorne, BANKS züchtet weiterhin ne bunte Gang Schmetterlinge im Bauch und dem guten Vinny Virgo solltet ihr definitiv mal eure Aufmerksamkeit widmen. 10 Tracks #33, it’s so fucking on.

Kanye West / Documentary

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Photo: SCREENSHOT

Großmaul Kanye hat, von seinen krassen Fans, eine Doku mit dem Titel ‚Where The Lonely Kids Go When The Bell Rings‘ zusammengebastelt bekommen. Klar, Mr. West ist ein kleines Arschloch mit dem Hang zum Größenwahn, aber er hat’s halt mal begriffen und baut verdammte Monster von Tracks. ‚The College Dropout‘ hat mein Gehirn durchgepustet, ich sag nur ‚All Falls Down‘, ‚Never Let Me Down‘, ‚Through the Wire‘ oder ‚Family Business‘. Ich könnte ewig so weiter machen, denn ‚Late Registration‘ hat ja ähnlich eingeschlagen. Und der Typ hört nicht auf. Unsympathisches Talent mit Monster-Skills.

via highsnobiety

Mixtape-Action

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Photo: WENKEWHO

Vielleicht habe ich es, mit dem ununterbrochenen Zusammenschmettern von 35 Mixtapes, gerade etwas übertrieben. Alles 10 Tracks-Content, der jetzt mal kompakt bei SoundCloud zusammengebounct wurde. Da die jeweiligen Tracks immer nur einzeln im Blog-Post gechillt haben, war es jetzt mal wirklich an der Zeit, die kleinen Juwelen ordentlich einzutüten und in separate Mixtapes zu packen.

Leider sind nicht mehr alle Tapes vollständig, da schon ganz paar Tracks bei SoundCloud gelöscht worden sind. Ich werde es in Zukunft auch so handhaben, dass die jeweilige Ausgabe von 10 Tracks direkt ins Mixtape integriert wird, damit alles etwas übersichtlicher ist und natürlich locker easy gesaved wird.

Warum mir das nicht schon eher eingefallen ist? Ich habe keine Ahnung. Also los, kippt euch alle 35 Tapes hinter die Binde und pausiert ruhig mal, mit dem kurzen Kotzen ganzer Regenbögen-Vulkane. Macht Spaß und feiert ne Runde mit eurem Gute-Laune-Gott. Da ich jetzt nicht 35 Mixtapes hintereinander auftischen will, gebe ich euch den brüderlichen Hinweis, den hotten Shit drüben beim Homeboy SoundCloud zu saugen und mir gleich zu folgen, Bitches. No prob, habe ich doch gern gemacht. Das Premium-Tape ist definitiv eines der Geilsten, der Rest rockt natürlich auch fett an die Decke.

Snakehips / On & On

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Photo: SCREENSHOT

Der groovige Knüllertrack ‚On & On‘ hat nun auch ein buntes Video bekommen und versprüht entspannte Lebensfreude am Limit. Für das Chiller-Brett hat sich das UK-Produzentenduo Snakehips, die talentierte Sängerin George Maple ins Boot geholt. Beste Idee, denn Miss Maple schmachtet ja grad mal alles weg, was geht. Ich sage nur ‚Fixed‘, ‚OPST‘ und ihr erster Streich ‚Uphill‘. Drei überschöne Emo-Bretter, die mich schon bis in die Träume verfolgen. Also wenn das nicht nach Sommer schmeckt, weiß ich auch nicht. Checkt unbedingt George aus, die macht uns gerade die Jessie Ware. Nur in anders.

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You Need To Hear This

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Photo: PROMO

Vielleicht habt ihr, ja schon was von der neuen ‚You Need To Hear This‚ Kampagne gehört. Unter dem Hashtag #YNTHT habe ich die letzten Wochen ab und zu heißen Shit, mit dem gleichnamigen Twitter Account hin und her geschoben. Die Verrückten von Philips stecken hinter der Idee und wollen mit der Aktion, ein noch stärkeres Bewusstsein der Sound-Style Collabo (siehe die neuen Kopfhörer) schaffen. Über Twitter, Facebook und den Brandchannel könnt ihr euch dann permanent, den nötigen Input saugen und motiviert mitdiskutieren. Außerdem gibt’s ständig freshe Musikempfehlungen von YNTHT, wie zum Beispiel das übergeile Ben Pierce-Mixtape oder der kürzlich von mir gepostete Pedestrian-Mix. Allerfeinste Sahne, sage ich euch. Sackt den Stoff mal artig ein!

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