Kategorie-Archiv: Musik

New Talent: Ill-Luzion / Midnight Visions

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Die wirklich gute Musik findet ja immer mich. Ich muss mich nur indirekt auf die Suche begeben und bewusst zuhören. Dann dauert es nicht lang und ich fusioniere mit der musikalischen Idee. Diesmal mit der von Ill-Luzion. Sein Sound ist genial – die Summe seiner Einflüsse katapultiert mir gerade ganze Luftschlösser in den Kopf (“Ill-Luzion himself described it as a mix between Experimental Hip Hop, Glitch, Deep House, Tech House, Drum n Bass and a little bit of Dubstep”). Erst kürzlich ist sein Longplayer ‘Midnight Visions‘ erschienen.

Der Track ‘Regrets’ ist jetzt schon mein Heartbreaker vom Album. Boom Boom ins Herz. Perfekte Musik macht perfekte Momente. Merkt euch das und ganz wichtig: steckt euch das ukrainische Talent Ill-Luzion ganz deep in eure verdammte Herzscheidewand und saved diesen vollendeten Skill von Überdopeness als Vollendung ab.

10 Tracks #47

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Sommer, Sonne, 10 Tracks. Die neue Ausgabe enthält heftigsten Zündstoff. Mir geht bei einigen Tracks schon seit Tagen, die Slüpper an die Decke. Besonders dieser Matoma Remix von Biggie’s ‘Old Thing Back’ killt mir alle bösen Emos weg. Auf die gute Banks ist ja sowieso immer Verlass und die Stimme von Jess Glynne macht jedes Brett zu einem noch krasseren Brett (siehe Clean Bandit’s Dauerbrenner ‘Rather Be’ oder ‘My Love’ von Route 94). Sie featured zweifellos alles zu Tode. Der Rest brennt natürlich auch mies. Go for it!

10 Tracks #46

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Es regnet, es scheint die Sonne, es ist Sonntag und ich habe seit Ewigkeiten mal wieder mehr als 10 Stunden geschlafen. Was will man mehr? Nix Freunde, außer vielleicht den richtigen Soundtrack zur richtigen Mood. Und ich bin in verdammter Jogginghosen-Fleece-Mood. Kaut die Nummero #46 relaxed durch und ruft artig eure Mamis an. Heute ist Körpertag. Hallelujah und forever 10 Tracks.

Ben Khan / Youth

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Sein Track “Eden” hat mich letztes Jahr heftigst angefixt. Seitdem hat der soundaffine Brite gut nachgelegt und ist schon lange kein ‘New Talent‘ mehr. Sie spielen seinen Shice im Radio und auch dieser Querbeet-Eigentlich-Alles-Hörer nickt auf einmal mit dem Kopf. Sein flashiges Video zu ‘Youth’ bringt definitiv auch irgendwas zum wackeln.

Wer seine 1992 EP noch nicht kennt, sollte das schnellstens ändern. Für gute Musik ist es ja bekanntlich nie zu spät. Ben Khan / Youth weiterlesen

10 Tracks #45

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Fuck Yeah! Ich bin wieder on. Der ganze Nerdshice hat mir den letzten Haarwirbel gekostet. Ich habe keine Ahnung von diesem ganzen Host-URL-Server-Gescheiße. Genau deshalb hat auch alles so ewig gedauert. Ist auch egal, jetzt gibt’s wieder krasse Tonspuren in die Tapes gekloppt. Deswegen hier noch nachträglich das 10 Tracks #45-Gerätchen. Fahrt es euch gediegen rein und schmückt eure abgefuckten Souls mal wieder mit einer granatenmäßigen Packung niemals endender Geilo-Dröhnung. Ab dafür ins Herz. Tschüssi, bis zum nächsten Mal.

10 Tracks #44

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Buuuh, ich schäme mich. Im neuen Jahr ist hier, bis jetzt noch gar nix gelaufen. Um die ganzen Perlen trotzdem angemessen zu platzieren, gibt es einfach das Doppelte an Ohrenbums. Der erste Track liegt mir besonders am Herzen, irgendwas Irres macht der mit mir. Der Rest ist genauso hörenswert wie dufte. Die Dinger harmonieren mit der ollen Heizungsluft und tauen eure zugefrorenen Herzen krasser auf, als die Kuschel-Schnulzen-Hits No.229 eure Seele. Bitte, gern gemacht.

Parra for Cuva / Luhya Ep

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Genau das isses. Musik für die Seele und ein bisschen mehr. Parra for Cuva (His name is Nicolas and he’s a mayor skiller) schießt definitiv den Vogel ab. So derbe sanft, direkt ins Herz. Leicht verdaulich, krass melodisch und unglaublich echt. All seine Kunstwerke von Tracks fühlt man. Keine Frage Leute, testet es aus zieht euch diesen dopen Shice rein – der brennt. Pflichtprogramm: die neue EP von Parra for Cuva. Uh-huh, honey.

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