10 Tracks

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Musik

Photo: PROMO

Ach was bin ich nur, ohne diesem krassen Homeboy Musik? Gar nichts, das ist traurig und irgendwie wundervoll zugleich. Wenn ich bei irgendeinem „Wer-fühlt-den-Shice-hier-eigentlich-am-meisten-Battle“ mitmachen würde – Leute, ich wär aber mal sowas von der verdammte King, Gewinner und der eindeutigste Guinness Buch der Rekorde-Aufsteller ever. Jaja das behauptet natürlich jeder von sich, der nur ein bisschen Sound-Emo in sich hat und ohne Heartbreaker-Hörorgasmen nicht einen Tag überlebt.

Es ist, wie es ist. Deshalb gibt es für euch jetzt nichts wichtigeres zu tun, als sich die Bretter hier schön nach der Reihe reinzufahren. Chris Malinchak (sein Track „So good to me“ ist nicht von dieser Welt) ist ein verdammtes Genie und einer der dopesten Produzenten zurzeit. Die Softies „That Lovin‘ Thing“, „Taste My Sad“ und „Sweet Loving“ bringen mich, um den Verstand und zerstückeln mich in 1000 triefende Tränenklumpen.

Wunderkind und ‚Sick Voice‘ Vince Kidd supporte ich sowieso, wie ein verliebtes Wigga-Girl und Sango und K’naan und das Gerät „Monday“ schieben mir fluffig den Überswag direkt in die Blutbahn. Jamie XX beherrscht seinen verdammten Job ja sowieso, wie kaum ein Anderer und ich komm einfach auf jeden einzelnen der 10 Tracks nicht klar. Ich tue nur so, aber in Wirklichkeit lache und heule ich zugleich, während ich sterbe, weil es einfach zu schön ist. That’s it. Adios Motherfuckers! Allet Knüller und so.

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