Back In The Days

Photo: WENKEWHO

Früher war alles besser. Jaja. Doch war es aber. Warum? Weil wir Dinge taten, die wir wirklich wollten. Verbotene Dinge. Und ja, es fühlte sich verdammt gut an. Dreck unter den Fingernägeln, Farbe an unseren Klamotten. Wir atmeten die Freiheit und schrien vor Glück, manchmal aber auch aus purem Stumpfsinn. Es war fast wie in diesen Filmen. Mit der Tüte im Mundwinkel erhoben wir die Faust gegen fast alles. Nachts sprangen wir mit Skateboards in Teiche – rannten blind durch Kornfelder und lachten uns zusammen den Tränenkanal leer.

Hey wenn man jung ist, macht man so was. Tagsüber klauten wir Regale leer und versorgten uns mit Sprit. Damals hatten wir statt Sorgen nur Flausen im Kopf. Und die gingen uns zum Glück nie aus. Verdammt. Wir feierten das ganze Jahr Frühling, denn die Sonne hörte nicht auf zu scheinen. Zumindest für uns. Die Jungs glänzten mit lockeren Beinzelten, die Mädels trugen den tighten Shit. Was sonst? Hier und da kam mal ein selten cooler Spackofatz um die Ecke und führte etwas ganz Neues spazieren. Wie Schnecken zogen wir eine nicht zu übersehende Spur der Wickedness hinter uns her.

Keiner konnte auf ihr ausrutschen, denn sie klebte verdammt noch mal so sehr wie unsere Coolness an uns. Klar war früher alles besser. Warum? Ganz einfach – uns gehörte die Welt. Und wir eroberten sie von Tag zu Tag aufs Neue. Viel 2Pac, genügend Wu-Tang und ein bisschen Bob Marley versorgten unsere Gehirne mit dem perfekten Soundtrack für unseren idiotischen Schabbernack. So let’s go back in the days – let’s be free!

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit DefShop.

Ein Gedanke zu „Back In The Days“

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