Citroën DS5 Musikwettbewerb – Vollkommen. Anders.

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Leben / Musik

Da hat sich der französische Automobil-Hersteller ja wieder einen kleinen Geniestreich einfallen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Rolling Stone Magazin und dem Musikexpress startet Citroën eine ziemlich innovative Competition für sein neues DS5 Modell, in der ihr selbst zum sogenannten Céateur werden könnt. Im musikalischen Sinne natürlich. Interpretiert alte Schinken von Mozart oder Brahms neu und mischt eure eigene Note des guten Geschmacks rein um dem Ganzen einen völlig neuen Anstrich zu verleihen. Erschafft auf der Basis klassischer Evergreens einen modernen und frischen Sound. Vollkommen. Anders eben.

Bis zum 14.03.2012 habt ihr die Möglichkeit an dem Citroën DS5 Musikwettbewerb teilzunehmen. Nach einem kurzen Vorabcheck der unabhängigen Jury werden die Beiträge auf www.ds5-sound.de für das Publikum veröffentlicht. Die fresheste Neuinterpretation gewinnt: Eine Songveröffentlichung auf der „New Noises“-CD des Rolling Stone sowie der Heft-CD des Musikexpress’ und kann außerdem ein Jahr lang den neuen CITROËN DS5 durch die Gegend kutschieren. Ich setzte mich gleich mal an meinen Magix Music Maker. Ich glaube eine Wenke hat es bisher noch nie auf einen Rolling Stonen geschafft. Also gebt euch Mühe und seid mir ja eine gute Konkurrenz.

Weitere Infos zu Ablauf und Teilnahme auf DS5-SOUND.de.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation und Unterstützung mit VICE.

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  1. Artikel ist ja gerade ein Ple4doyer ffcr das Bezahlen. Und zwar ffcr eine Kultur, die die Wertsche4tzung in den Mittelpunkt stlelt. Also nicht bezahlen, weil ich es muss, sondern weil ich die Dinge sche4tze.Dein Tichu-Blatt ist da ein schf6nes Beispiel: Stellen wir uns vor, du wfcrdest dir ein neues Tichu-Spiel ausdrucken. We4re ich der Entwickler des Spiels, wfcrde ich dir nichts berechnen wollen, weil du eine Kopie eines Spieles erstellst, das du bereits erworben hast. Aber ich fe4nde es fair und toll, wenn du mich finanziell unterstfctzt, gerade auch fcber die Einmalzahlung hinaus, weil du dieses Spiel wirklich liebst.Ich habe fcbrigens gar nichts dagegen, wenn sich jemand Partner sucht, die seine Produkte vermarkten. Ich arbeite ja auch mit Verlagen zusammen und wfcrdige deren Leistung. Was mir gegen den Strich geht, ist die Haltung gerade mancher grodfer Verwerter, die Konsumenten zu entmfcndigen und wie Feinde zu behandeln. Denn das fe4llt im Endeffekt auf die Kfcnstler zurfcck.Mit den Worten „Bezahlt wird, wenn der Nutzer bezahlen will. Egal wie die rechtliche Lage tatse4chlich ist.“ und „Durch den nackten Konsum ffchlt er sich noch nicht (zum Bezahlen) verpflichtet.“ beschreibe ich eine Entwicklung, die tatse4chlich auch so stattfindet. Ich weidf nicht, ob diese Art der d6konomie sich durchsetzen wird, aber als Alternative wird momentan nur die komplette dcberwachung und Einschre4nkung des Nutzers geboten: „In ihrem Land nicht verffcgbar“, DRM auf Produkte, Einschre4nkung der Nutzung auf wenige Gere4te. Und die gefe4llt mir noch weniger.Da etabliert sich dann als Trotzreaktion genau die „Kostenlosmentalite4t“ in Variante 1. Und die ist zynisch und gefe4hrlich. Das, was du „Geiz“ nennst ist eben dieses soziale Phe4nomen. Nach dem Motto: „Wenn ihr mir in die Suppe spuckt, spuck ich zurfcck“ und „Die anderen zahlen ja auch nichts.“ Das will ich nicht, aber genau das wird durch die Ge4ngelung des Nutzers beff6rdert. Deshalb ist es hf6chste Zeit, dem jetzt etwas entgegen zu setzen. Und deshalb ple4diere ich so vehement daffcr, Lf6sungen zu finden, bei denen Urheber und Konsumenten sich respektieren und wieder an einem Strang ziehen.

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