Red Bull Flying Bach

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Leben / Musik

Auch Bach kann cool sein. Dank Red Bull, genoss ich gestern die Berliner Premiere einer 70-minütigen Bach-Breakdance-Fusion im Kraftwerk. Zusammen mit dem Dirigent und Regisseur Christoph Hagel legten die turnschuh-fitten Jungs von den Flying Steps eine ziemlich unkonventionelle Performance hin. Aus den Boxen tönte Bachs „Wohltemperiertes Klavier“ und auf der Bühne vergossen die vierfachen Breakdance-Weltmeister einige Literchen Schweiß.

Bis zur letzten Minute fühle man als semi-hypnotisierter Zuschauer die Spannung des Stücks und betete für ein Happy End. Ein visuell wie auch akustisches Erlebnis, was man so schnell nicht vergessen wird. Solche Projekte bestätigen die Tatsache, dass man manchmal Leidenschaften miteinander verknüpfen sollte, die auf den ersten Blick vielleicht nicht immer gleich die besten Freunde werden könnten. Überzeugt euch selbst von dem gelungenen Crossover-Projekt Red Bull Flying Bach und besucht eine der kommenden Aufführungen. Aber beeilt euch lieber.

Drüben beim Jeriko findet ihr noch paar richtige schieke Fotos von der gestrigen Veranstaltung.

1 Kommentare

  1. sven sagt

    du schwein…ick wollt doch och 🙁 naja ma schaun vl. kapts ja noch 😉

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