MeLo-X

Wow. Ziemlich flashiger Live Remix. Ich will das auch können. Sofort. In meinem Kopf bin ich soweit. Jetzt fehlt mir nur noch die Technik. MeLo-X du Flashgott.

Wow. Ziemlich flashiger Live Remix. Ich will das auch können. Sofort. In meinem Kopf bin ich soweit. Jetzt fehlt mir nur noch die Technik. MeLo-X du Flashgott.

Es regnet. Es donnert. Draussen geht die Welt mal wieder ein bisschen unter und ich sitze hier und höre das wunderschöne Mixtape von den Kosmoproleten. Mit den Kings of Convenience, Oh Land, Sharon Jones & the Dap-Kings, Lykke Li, The xx und Chilly Gonzales ist das gerade genau das Richtige. Was für eine grandiose Zusammenstellung musikalischer Geniestreiche. Ich drehe auf und genieße, träume und verliebe mich in die Musik. Kosmoproleten, das Ding haut mich um. Ich danke Euch. Ganz groß.

Die zwei Jungs sind definitiv “Cool Kids”. Sie skaten als wäre es das Natürlichste der Welt. Der Regisseur Ty Evans beweist ein gutes Händchen und lässt die freshen Zwillinge im besten Licht Richtung Horizont rollen. Watch out!

Dieser Beat fährt gerade dermaßen in meine Gehörgänge ein und will da auch nicht mehr so schnell raus. Wiley, das alte Grime Monster bringt einen auch immer wieder zum ausrasten. Sein neues Album “100% Publishing” kommt übrigens am 5.Juli in den USA raus. Und jetzt dreht erstmal den Swag auf.

Fliegen. Ich habe Höhenangst, aber fliegen muss das Größte sein. Schwerelosigkeit bedeutet Freiheit und Freiheit natürlich Glück. Einzig und allein in meinen Träumen kann ich mit einer Menge Konzentration fliegen. Wenn du es einmal schaffst, willst du es immer wieder. Ein unbeschreibliches Gefühl mit extrem hohen Suchtcharakter.

Neue Woche, neues Glück. Georg schickte mir nicht einfach ein Mixtape. Nein. Zuerst hat er mich gefragt, ob er sowas überhaupt darf, weil wir uns nicht persönlich kennen. Braver Junge. Aber na klar darfst du und ihr da draußen genauso. Schickt mir eure Mixtapes einfach an hallo@wenkewho.com. Zurück zu Georg. Ich muss schon sagen, deine musikalische Zusammenstellung überrascht mich. Im positiven Sinne natürlich. Lykke Li, The Weeknd, Mac Miller, The Whitest Boy Alive und 2Pac. Du triffst genau meinen Geschmack. Georg, diese charmante Vielfalt rockt. Ich danke Dir.

Hier roch es letzte Woche leicht nach toter Hose. Das lag einmal daran, dass ich von Mittwoch bis Freitag auf dem WLAN losen Nerdgipfel re:publica war. Selbst das ZDF nahm es sich zur Aufgabe diese Tatsache zu beweisen. Außerdem hält mich mein neuer alter Arbeitgeber ganz schön auf Trapp. Wenke schreib mal das, geh mal dort hin. Gut solange es Free Drinks gibt, gehe ich natürlich auch gern auf diese MTV World Stage Party. Zurück zur toten Hosen. Hier geht es jetzt weiter mit einer duften Hip Hop Doku von David Köhlmeier. Reinziehen und weiterleben!

Nachdem letzte Woche Thang The Bang ein ziemlich freshes Teil ablieferte, kommt heute Janos, der alte Chillbär zum Zug. Romantisch und irgendwie verträumt ist es geworden. Schon alleine für den Anfang liebe ich dich. Wie kann man “Go Outside” nicht mögen. Die Menschen müssten zur Strafe wochenlang Unkraut zupfen und dabei dieses Lied hören. Erst wenn diese Idioten es authentisch mitgrölen, dürften sie aufhören. Super schönes Mixtape hast du da gemacht, Janos. Was für eine Träumerkassette. Danke. Danke. Danke.

Frauen stehen auf Typen mit Waffen. Findet am besten selbst heraus, für wen oder was sich das blonde Geschöpf am Ende entscheidet und ob sogar jemand sterben muss.

Die Meisten wünschen sich jetzt wahrscheinlich diesen weißen Balken weg. Michael Cumming nutzt ihn, um eure Fantasie anzuregen und eine gewisse Ästhetik zu behalten. Eines steht fest, The Weeknd muss man mit viel Haut und Sinnlichkeit visualisieren. Oder wollt ihr lieber einem Rainer in Jogginghose beim Kacken zu sehen?