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Leben

foto: defgrip

Glück. Glück ist die eigentliche Droge. Die Sucht nach ihr trägt sowieso jeder in sich. Die Sucht
nach endlosem Fliegen. Fliegen und dabei lächeln. Frei sein. Eine Naturgewalt, ausgehend
vom Menschen, die so gut wie unmessbar ist. Vielleicht die Größte, die der Mensch in seiner
vollkommenden Unvollkommenheit auf alles und jeden den er liebt projizieren kann, ohne sich
je schuldig zu fühlen. Niemand wird verletzt, weil man ja strahlt, von Innen, von Überall.
Lauthals schreiend, mit aufgerissenen Augen und Armen küsst man die Welt. Verlieren kann
man in diesem Moment sowieso nicht. Man liebt augenblicklich so sehr, dass man vor lauter
Euphorie zu implodieren scheint.

Ich bin zurück.
Ich war nie wirklich weg. Zeit ebnet den Weg und manifestiert den Willen.
Den Willen jemand zu sein, der man schon immer war. Immer sein wird. Immer sein will.
Manchmal braucht es Zeit und Zweifel um Dinge zu tun, ohne die man nicht sein kann. Ohne
die man niemals sein Glück finden wird. Es geht um Überwindung, Stolz, um Selbstverständnis.
Es geht um Mut. Somit also um Angst. Angst existiert ja eigentlich nicht mal, genauso wie Stress.
Man initiiert sie. Trotzalledem ist sie präsent. Warum? Um sie zu überwinden. Veränderung
bedeutet doch eigentlich auch nur, tiefsitzende Ängste zu besiegen um Mut und Glück zu schüren.
Einzig und allein für einen selbst. Um sich besser zu fühlen. Um wieder zu lächeln, zu fliegen.
Ich fliege wieder. Und Ihr mit mir.

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